Gabriel Vitel

Gabriel Vitel
Biography

Single: „You’re Divine“

Album: „Everything Yo Can See From Up Here“ (Release 25.04.2025)

„You’re Divine“ ist GABRIEL VITEL’s – wenn man so will – eingängigster Release bisher. Der Track bringt Dich nicht nur dazu, Dich in ihn zu verlieben – es zieht Dich nahezu in seinen Bann! Ein epischer Love-Song: leicht, aufrichtig und niemals klischeehaft! Ein Muss für jede hymnische und zeitlose Playlist!

Nach zahlreichen Songs und 90 Millionen Streams auf Spotify hat GABRIEL VITEL seine wahren künstlerischen Farben gefunden. Er startete seinen musikalischen Weg vor 10 Jahren zusammen mit Alec Troniq – klassisch mit einem Konzert in der Heimat Schwäbisch Hall, das gefilmt wurde und einige Türen öffnen sollte. Damals waren es noch die YouTube-Videos, die den Erfolg über Nacht brachten. Den musikalischen Höhepunkt dieser Zusammenarbeit fand sich auf dem Album „SRY NOT SRY“, es war jedoch auch das Ende dieser Zusammenarbeit.

Die Musik spielte bei Gabriel schon von Kleinauf eine prägende Rolle und zeigte sich in verschiedensten Facetten. Selbst in der Familie, als würde jedes Familienmitglied für einen Einfluss oder ein Genre stehen. Durch seine Mutter entdeckte er die Klassik, von seinem Vater, der in Paris aufwuchs, wurde ihm Indie- und Rockmusik näher gebracht – von den Stones bis Pink Floyd. Und dann wären da noch seine älteren Brüder. Von Grunge über Skate-Punk bis zu französischem Hip Hop und Rap eröffneten sie Gabriel eine Welt, die ihn bis heute geprägt hat.
„Generell spielten alle drei meiner Geschwister Musikinstrumente und so durfte ich auch Unterricht nehmen – zuerst Geige, dann Klavier und schließlich E-Gitarre. Allerdings bei keinem Instrument länger als zwei Jahre. Was sich in Retrospektive auch in meiner Musik äußert: aus den most basic Akkorden und wenigen Elementen das Beste rausholen. Eine schöne Anekdote: Alle drei Instrumente, in denen ich unterrichtet wurde, werden auf dem kommenden Album stark vertreten sein.“

Im Teenageralter widmete sich Gabriel immer mehr der Musik. Sei es, dass er befreundete Bands bei Konzerten abmischte oder lernte, zu recorden. Der Traum Musik zu machen und auf Bühnen zu stehen, ist greifbar geworden.

(SorryNotSorry)


ALBUM-BIOGRAFIE

EVERYTHING YOU CAN SEE FROM UP HERE
Ein Album über Liebe, Verlust und der Weg zu sich selbst.

Mit seinem kommenden Album EVERYTHING YOU CAN SEE FROM UP HERE nimmt GABRIEL VITEL die Zuhörer:innen auf eine intime Reise durch seine Gedanken und Gefühle, die die vergangenen Jahre seines Lebens prägten. Es ist sowohl eine Hommage an seine verstorbene beste Freundin Marieke als auch eine Ode an sein jüngeres Ich. Es manifestiert seine Liebe in all ihren Facetten. Es ist ein Akzeptieren und ein Reflektieren, ein Sich-selbst-Suchen und teilweise Finden. Es ist ein “Alles darf”, denn “nichts muss”. Es ist ein Abschiednehmen und ein Neubeginn.

Es entsteht aus einer tiefen persönlichen Erfahrung. Es spiegelt nicht nur die Auseinandersetzung mit dem Verlust und der Erinnerung wider, sondern auch die Freude am Neuanfang und das Bekenntnis zu seiner künstlerischen Identität. Das Werk ist das Resultat einer Reise, die mit der Inspiration verschiedenster Musik begann, über die Findungsphase des eigenen Stils und der eigenen musikalischen Farbe führt und schließlich zum eigenen musikalischen Ich gelangt. Das Thema Liebe und ihre Facetten findet mit ACT LIKE FOOLS, YOU’RE DIVINE, LES MISÉRABLES, IF YOU DON’T MIND, I THOUGHT THAT und WANNA GO DOWN WITH YOU verschiedene Stadien. Schon im INTRO macht das Zitat “If you don’t believe in God, I can understand you, but if you don’t believe in love, I feel sorry for you” direkt klar, wohin es im Album thematisch geht.

Mit ACT LIKE FOOLS werden die Vergangenheit und gemeinsame Erinnerungen noch mal hochgeholt. Er reflektiert eine Trennung und die immer noch präsenten Gefühle – das Gedankenspiel, wie es wäre, noch einmal gemeinsam durchzubrennen und das Feuer neu zu entfachen.

In ALL I WANT findet der Frust über den Egoismus vieler Menschen Platz und sieht die Flucht ans Meer, in die Sonne, als logischen Coping-Mechanismus. GABRIEL VITEL erzählt vom Bedürfnis nach Frieden und dem Wunsch, weit weg von allem Negativen ein kleines Häuschen zu haben und Ruhe zu finden.

YOU’RE DIVINE ist ein epischer Lovesong, der die Unbesiegbarkeit und Euphorie des Verliebtseins einfängt. Die Epik verdankt sich Gabriels bester Freundin, die oft „episch“ sagte und so die Initialzündung für den Song setzte. Der Song tänzelt so leichtfüßig wie Frischverliebte und geht doch so tief wie Langverliebte.

LES MISÉRABLES knüpft an YOU’RE DIVINE an – beide Songs thematisieren die Liebe und die Vorstellung, die “Eine” gefunden zu haben. Ein verbindendes Element einer Beziehung ist, wenn man gemeinsam für eine Sache steht und brennt. Für LES MISÉRABLES diente der Roman von Victor Hugo als Referenz für das Anprangern sozialer Ungerechtigkeit – der Initialfunke war jedoch ein Gitarrensample, das GABRIEL VITEL in seine Kindheit nach Südfrankreich zurückversetze.

Die Songs IF YOU DON’T MIND und I THOUGHT THAT gehören eigentlich zusammen, wobei letzterer wie ein Sequel wirkt. Erst ist es das Warten und Zögern zweier Menschen – es ist nicht ganz klar, was sich entwickeln kann und darf. Beziehung? Freundschaft? Oder Situationship? Am Ende wird aus der Situationship eine gute Freundschaft, die sich dennoch nicht ganz von Ersterem loslösen kann. Zur Produktion von I THOUGHT THAT sagte GABRIEL: “Ich finde, die Produktion trifft den Nagel auf den Kopf: derbe cute Riffs, leicht contradicting Gitarrenrhythmen (was könnte im Kontext passender sein?), Uptempo-Retro-Beat (wie Herzklopfen, wenn man realisiert, dass da doch noch Gefühle sind) und cheeky Vocals. That’s it.“

Mit WANNA GO DOWN geht es wieder um das Kapitel des Verliebtseins, primär um die Intensität des Anfangs einer Liebe. „Der Song entstand vor vier Jahren und sollte der Marker des Beginns meines musikalischen Wandels werden. Das Kennenlernen dieser Frau weckte einen starken Mut in mir, mich künstlerisch neu zu entdecken: roughere Riffs, echte Drums – weg vom Elektronischen hin zu den früheren, mehr instrumentellen Inspirationen meiner Kindheit und Jugend.“

Und dann gibt es noch die Songs auf dem Album, die den Blick nach Innen richten. SNOWBLIND IN SUMMER beschäftigt sich mit Depressionen, Selbstzweifeln, dem Nicht-Aufarbeiten von Themen und Drogenkonsum als Bewältigungsmechanismus. „Während sich die Verses auf meine Struggles und den Ist-Zustands konzentrieren, ist die Pre-Hook wie ein Wake-up-Call. Die Hook selbst nimmt die Stimme der Selbstzweifel ein. Man könnte fast sagen, Pre-Hook ist der Engel auf der einen und die Hook der Teufel auf der anderen Schulter. Der Instrumental-Part, der jeweils der Hook folgt, bündelt all die Emotionen – ein Ausbrechen, Aufbäumen, Einreißen und Wiederaufstehen”.

Der titelgebende Track des Albums EVERYTHING YOU CAN SEE FROM UP HERE sowie das OUTRO sind die persönlichsten Songs. Sie sind die Ode an die verstorbene beste Freundin Marieke. Sie war der Counterpart für die Passion zur Kunst und Musik und war auch viel in das Schaffen kreativ einbezogen. Der Song begann als Akustik-Entwurf in Berlin, doch erst als Vitel in seine Heimat zurückzog, wurden die Worte für den Verse greifbar. Die Hook, die von Marieke und ihrer besten Freundin stammt, wurde zu einem emotionalen Anker inmitten des Songs. EVERYTHING YOU CAN SEE FROM UP HERE ist mehr als nur ein Trauersong – es ist eine Auseinandersetzung mit Verlust und gleichzeitig ein Versuch, in der Trauer Frieden zu finden.

“Im Kontext des Albums gibt es mit OUTRO einfach kein perfekteres Ende und mit EVERYTHING YOU CAN SEE FROM UP HERE kein schöneres Abschiednehmen.“

Mit dem Album fängt GABRIEL VITEL seine Gedanken, Beobachtungen und Erfahrungen der letzten Jahre ein. In jedem Song steckt viel Liebe, sei es die romantische oder die platonische, aber auch Trauer findet Platz, und dabei wirkt es nicht kitschig oder zu geladen.

(SorryNotSorry)


1. Single: „Act Like Fools“

2. Single: „All I Want“

3. Single: „Les Misérables“


Wer bei den letzten Singles von GABRIEL VITEL genauer hingehört hat, wird langsam einen roten Faden erkennen. Zum einen schimmert das Thema Liebe in all ihren verschiedenen Facetten, Farben und Nuancen durch, und zum anderen auch die Sehnsucht nach Ruhe, wenn die Menschheit wieder nervt und das Bedürfnis, soziale Ungerechtigkeit anzuprangern, laut wird.

Letzteres findet sich auch im Titel der neuen Single “LES MISÉRABLES” wieder, als Referenz zu Victor Hugos Roman. Inhaltlich dreht es sich zwar hauptsächlich um die Liebe und das Ausleben dieser – aber wäre es echte Liebe, wenn man nicht gemeinsam für etwas steht und brennt? Der initiale Funke für den Song war ein Gitarrensample: „Der Vibe katapultierte mich direkt in meine Kindheit zurück – Südfrankreich, das Rauschen des Meeres, Straßenmusik von Franzosen mit marokkanischen Wurzeln. Die Wärme, die das Instrumental in mir auslöste, machte es mir leicht, zu erahnen, wohin der Song thematisch gehen würde, und noch mehr, dass ich auf Französisch schreiben wollte. Die Lyrics entstanden aus dem Bedürfnis, der Fantasie für einen Moment Raum zu geben, die große Liebe zu finden. Die Vorstellung, ‚die Eine‘ gefunden zu haben und mit ihr durchzubrennen, à la Bonnie & Clyde.“

Musikalisch hört man GABRIEL VITELs Vergangenheit heraus: den 4-to-the-floor-Beat, das leicht Elektronische. Verstecken möchte er diese Einflüsse nicht, doch war es ihm wichtig, dem Song eine instrumentelle und möglichst natürliche Form zu geben. Besonders die weiteren Akustikgitarren und das Mellotron am Ende verleihen dem Song eine ganz eigene, verträumte Stimmung. Diese wird durch die französischen Lyrics noch verstärkt, die die Assoziationen mit der Liebe im Kopf aufleben lassen…


Wenn die Sehnsucht nach warmen Sonnentagen und dem Wunsch, dem Alltag zu entfliehen, zu groß wird, stillt GABRIEL VITEL sie mit „ALL I WANT“.

“Ich glaube, die Sehnsucht nach einem entspannten Sommer-Beat war die erste Inspiration für ALL I WANT – ein bisschen back to the roots, zu Inspirationen aus der Vergangenheit, vielleicht der Versuch, einen Jack-Johnson-Vibe einzufangen. Nach ein paar Minuten hatte ich die Hook gefunden und wusste sofort, wohin es mit dem Verse gehen würde – es war einfach nur freies Herunterschreiben, was ich dachte, und mein Herz sprechen lassen. Dieses Verlangen nach Frieden, Ruhe und ein bisschen Sonne im Gesicht.”

Die Single ist mehr als nur die Sehnsucht nach ein bisschen Sonne im Gesicht. Achtet man auf die Lyrics, werden die Themen Frieden und Ruhe präsenter. Es geht um die Ignoranz der Menschheit und das Genervtsein von all dem da draußen. Und was hilft da? Genau: das kleine Haus am Meer, die Ruhe und die schönen Seiten des Lebens genießen.

„But I was right with it
Everyone too busy fighting about shit
I‘m sick of this, f**k it I quit
I‘m done with this „ignorance is bliss“ type shit“

In „ACT LIKE FOOLS“ wiederum geht es um Trennungen, die selten Spaß machen und ihre Spuren hinterlassen. Die Wiederannäherung nach einer Trennung kann dementsprechend vieles hochholen – Erinnerungen und alte Gefühle. Und genau diese bekommen mit diesem Song von GABRIEL VITEL einen musikalischen Soundtrack.

Der Track ist fast eine Einladung, gemeinsam nochmal durchzubrennen und alles hinter sich zu lassen. Er verpackt die Gefühle in ein bittersüßes, verschmitztes Gewand und bietet mehr als nur ein Schwelgen in alten Erinnerungen. Die Single erzählt vom Impuls, schöne und positive Momente wieder aufleben zu lassen und das Feuer neu zu entfachen. Es geht um inneren Wandel und persönliches Wachstum, um die Trennung selbst und das Reflektieren darüber.

„They are so right, your friends, you have such a good heart but it’s just so messed up. I can’t rescue you, I’ve tried that kinda thing before – it doesn’t work!“

Auch wenn es bedeuten kann, dass man verletzt wird oder Grenzen überschritten werden, wenn man den Gefühlen nochmal Raum gibt, so kann man es im Kopf trotzdem mal durchspielen. Ob am Ende die Vernunft siegt, lassen wir offen.

Auf „ACT LIKE FOOLS“, die bereits erste Achtungserfolge wie Platzierungen bei Spotify (New Music Friday), Apple Music (New in Alternative, Rock) und Tidal (New Tracks Pop, Germany: RISING) feierte, folgt nun mit „ALL I WANT“ ein weiterer Einblick in den musikalischen Kosmos von GABRIEL VITEL.

(Sorry Not Sorry)


Biografie

Wenn man 2013/2014 in einem Sound beschreiben müsste, dann wäre es eindeutig Indie-Dance & Deep House. Kein Genre klingt so unverwechselbar und wird so stark mit diesen beiden Jahren assoziiert. Neben den großen Namen, wie Milky Chance, machte auch GABRIEL VITEL sich einen Namen. Zusammen mit Alec Troniq startete sein Weg in die Musikindustrie – klassisch mit einem Konzert in der Heimat Schwäbisch Hall, das gefilmt wurde und einige Türen öffnen sollte. Damals waren es noch die YouTube-Videos, die den Erfolg über Nacht brachten. Den musikalischen Höhepunkt dieser Zusammenarbeit fand sich auf dem Album „SRY NOT SRY“, es war jedoch auch das Ende dieser Zusammenarbeit.

Schon im Albumprozess von “SRY NOT SRY” zeichnete sich bei GABRIEL VITEL ein musikalischer Wandel ab. Zurück zu den Wurzeln und zu den Künstler:innen, die ihn in den letzten Jahren inspirierten.

„Interpreten wie Dominic Fike und Marco Kleebauer, aber auch das Hören von alten prägenden Bands wie Gorillaz erinnerten mich an meine musikalischen Wurzeln. Sie inspirierten mich dieser Welt wieder mehr Zeit zu widmen und diesem Drang nachzugehen – der Welt der handgemachten Musik. Da wo ich herkomme. ‘Ne Gitarre, ’n tighter Beat und poppig-rauchige Vocals. Call it whatever you want, I call it „indie type shit“.“

Die Musik spielte bei Gabriel schon von Beginn an eine prägende Rolle und zeigte sich in verschiedensten Facetten. Selbst in der Familie, als würde jedes Familienmitglied für einen Einfluss oder ein Genre stehen. Durch seine Mutter entdeckte er die Klassik, von seinem Vater, der in Paris aufwuchs, wurde ihm Indie- und Rockmusik näher gebracht – von den Stones bis Pink Floyd. Und dann wären da noch seine älteren Brüder. Von Grunge über Skate-Punk bis zu französischem Hip Hop und Rap eröffneten sie Gabriel eine Welt, die ihn bis heute geprägt hat. „Generell spielten alle drei meiner Geschwister Musikinstrumente und so durfte ich auch Unterricht nehmen – zuerst Geige, dann Klavier und schließlich E-Gitarre. Allerdings bei keinem Instrument länger als zwei Jahre. Was sich in Retrospektive auch in meiner Musik äußert: aus den most basic Akkorden und wenigen Elementen das Beste rausholen. Eine schöne Anekdote: Alle drei Instrumente, in denen ich unterrichtet wurde, sind auf dem Album stark vertreten.“

Im Teenageralter widmete sich Gabriel immer mehr der Musik. Sei es, dass er befreundete Bands bei Konzerten abmischte oder lernte, zu recorden. Der Traum Musik zu machen und auf Bühnen zu stehen, wurde greifbarer. Auch seine Freundeskreise hatten einen großen Einfluss auf ihn, insbesondere seine beste Freundin Marieke (der dieses Album gewidmet ist). Denn jetzt, Jahre später, arbeitete GABRIEL VITEL an seinem ersten eigenen Album. Ein Album, das alles zusammenfasst und die musikalischen Einflüsse zusammenbringt. Eine Hommage an eine Freundschaft, die viel mehr als das war.

„Diese Freundschaft sollte die größte und inspirierendste Quelle für Kunst für mich werden. Wir teilten diese Passion und das änderte sich auch nie.“

(Sorry Not Sorry)